Wie entstand die Berufsschule?
Vom Gründer Silvius Flor bis heute...
15. Dezember 1951: Es fand der erste Kurs für Lehrlinge der Buchdruckereien und Buchbindereien statt. Der Buchdrucker und Gewerkschaftler Silvius Flor war der Initiator dafür.
Herbst 1955: Der Pflichtunterricht wurde eingeführt und es startete der Tagesunterricht. Die Firmen Athesia, Ferrari-Auer und A. Weger stellten ihre Fachleute für den Unterricht zur Verfügung.
1961: Die grafische Berufsschule bekam bei der Bozner Mustermesse in der Romstraße neue Räume. Fritz Keitsch wurde als erster hauptamtlicher Fachlehrer angestellt. Thomas Saboth wurde 1963 als Lehrer angestellt und folgte auf Silvius Flor als Direktor.
Schuljahr 1970/71: Die Berufsschule wurde im früheren Druckereigebäude der Athesia untergebracht.
1975: Die italienischsprachigen Lehrlinge zogen in die Berufsschule in der St.-Vigil-Straße um.
1982: Die deutschsprachige grafische Schule wurde von einem Tag auf den anderen geschlossen. Die Lehrlinge mussten nach Graz oder die italienischsprachige grafische Berufsschule besuchen.
1987: Durch den Einsatz von Athesia-Druckereileiter Hubert Sorbello, des Gewerkschaftlers Arthur F. Stoffella, des Industriellen- sowie des Handwerkerverbandes wird die deutsche grafische Berufsschule wiedereröffnet. Es werden neue Geräte und Maschinen angekauft und die Schule wird zu einer gutausgerüsteten Bildungsstätte. Der Lehrkörper wird unter Direktor Steiner neu aufgebaut und erweitert und nach unzähligen Verhandlungen erhält die Berufsschule einen neuen Sitz in der Siemensstraße in Bozen.
Schuljahr 1997/98: Es kamen dann die verschiedenen Ausstattungen und technischen Einrichtungen dazu und es erfolgte die offizielle Einweihung unserer Schule.
Ab 1998 bis heute...
